Glückshändchen


Glückshändchen

Glückshändchen, die Wurzelknollen von Gymnadenia (s.d.).


http://www.zeno.org/Brockhaus-1911. 1911.

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  • Glückshändchen — Glụ̈cks|händ|chen 〈n. 14〉 handförmig geteilte Knolle von Orchideen, die nach dem Volksglauben glückbringend sind, wenn sie am Johannistage ausgegraben werden; Sy Glückshand …   Universal-Lexikon

  • Glückshändchen, das — Das Glückshändchen, des s, plur. ut. nom sing. im gemeinen Leben, der Nahme einer Wurzel, welche an dem Fichtelberge gefunden werden, und einer halb geschlossenen Kinderhand ähnlich sehen soll, weil man glaubt, daß derjenige, der sie bey sich… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Orchis [1] — Orchis L. (Knabenkraut, Ragwurz, Kuckucksblume), Gattung der Orchidazeen, ausdauernde Kräuter mit zwei ungeteilten oder handförmigen Knollen, beblättertem Stengel, scheidenartigen Blättern, wenig oder reichblütiger Traube, dreilappiger,… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Salep — (verstümmelt aus dem arab. khus yatus salab, »Fuchshoden«), getrocknete Wurzelknollen verschiedener Orchideen aus der Abteilung der Ophrydeen. Diese Pflanzen besitzen zur Blütezeit zwei Knollen, eine geschrumpfte, aus deren Bestandteilen sich der …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Arzneipflanzen — Fig. 1. Smilax ornata Lem., eine zur Familie der Liliazeen gehörende Schlingpflanze aus der Gattung Smilax Tourn., von der mehrere meist noch nicht sicher festgestellte Arten, die durch etwa 30 Breitengrade über das nördliche Südamerika (wie es… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Gymnadenia — Gymnadenĭa R. Br., Pflanzengattg. der Orchideen. Die handförmigen Wurzelknollen (Glückshändchen oder Palma Christi major) von G. conopsĕa R. Br. dienten früher abergläubischen Zwecken …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Glückshand — Glụ̈cks|hand 〈f. 7u〉 = Glückshändchen …   Universal-Lexikon